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Material Design

Camini

Camini
Eine mobile, wärmende Ofenbank für Wintergärten, kühle Küchen, Balkone und andere Orte, die einen warmen Platz zum Sitzen und Verweilen brauchen.

Eine Zusammenarbeit mit dem Ofenbauer Martin Strebel

Das Camini wird von Hand in und um Luzern gefertigt. Die Kacheln sind je nach dem von mir oder von der Manufaktur Swisskeramik und das Stahlgerüst von dem Ofenbauer Martin Strebel angefertigt.

Die Wärme entsteht durch grosse Rechaux-Kerzen oder Öl-Lichter, die sehr einfach durch ihre Anzahl in der Wärme angepasst werden können.

Angelehnt an den Kachelofen sind auch die Kacheln von Camini in Farbe und Musterung variierbar und als Materialdesignerin mache ich auf Wunsch aus jedem Camini ein Kachel-Unikat mit speziellen Glasuren, patronierten Mustern oder Strukturen.

Möchtest du ein Camini bei Dir?
Dann kontaktiere uns und alles weitere besprechen wir zusammen.

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Material Design

Karto Theater Basel

Bild: Christian Flierl

 

Karto-Fliese im Theater Basel
(Umbau 2020)

Architekturbüro: Taufer-Laffer Architekten

Bild links: Christian Flierl

 

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Extended Extrusion: Farbe und Bewegung an der Strangpress

Unterschiedlich kombinierte Steintypen und das Licht-Schattenspiel der Strukturen als Farbnuancen.

 

EXXE: Extended Extrusion – Farbe und Bewegung an der Strangpress

Zeitraum: 01.11.2019 – 31.11.2021
Mitarbeit am Forschungsprojekt

Das Forschungsprojekt «EXXE» basiert auf der Masterthesis «Klinker-Spiel» und setzt die skizzierten Werkzeug-Visionen in die Realität um.

Erste Versuchsreihe mit experimentellem Farbauftrag

 

Die Forschung zielt darauf ab, ein kleines System von kombinierbaren Werkzeugen zu entwickeln, die zu einer Vielzahl von gestalterischen, wie auch funktionalen Produktvarianten und zu flexiblen Produktionsmöglichkeiten führen. Die Kultivierung der gestalterischen Einflussnahme von Architekturschaffenden und Planer*Innen in die teiloffenen Produktionsprozesse eröffnet einen neuen Markt. Die Vielfalt des Angebots aber auch die damit verbundene Diversität der Lösungen wird gefordert und erweitert

Projektpartner:
Hochschule Luzern – Materialität@hslu
Kubrix AG

 

 

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Karto

Karto
Baukeramik für den Innenbereich

Die schillernde, glitzernde Oberfläche wird in zwei unterschiedlichen Qualitäten produziert.
Auf Anfragen können neue Farb- und Fomvariationen erarbeitet werden.

Karto – dunkel

 

Karto – dunkel

 

Karto – blau

 

 

 

 

 

 

 

 

Umsetzungspartner: Swisskeramik – Manufaktur für Ofen- und Architekturkeramik

 

 

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Rilinie Design

Rilinie
Baukeramik für den Innenbereich

Rilinie lila, Rilinie crème

 

Rilinie ist ein 6-Eck-Plättli, das mit feinen Rillen in unterschiedlichen Richtungen geprägt ist. Durch Licht und Schatten werden diese Schraffuren zu suptilen Farbflächen. Die Platten werden in zwei Qualitäten produziert. Auf Anfrage können Farb- und Formvarianten individuell erarbeitet werden.

 

Umsetzungspartner: Swisskeramik – Manufaktur für Ofen- und Architekturkeramik

 

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Aussetzer-Umsetzung

 

Plättli mit Aussetzer-Struktur
(Sanierung, privat, 2021)

Die Struktur ergibt sich eigendynamisch aus dem Zusammenspiel von Produktionswerkzeug und Material. Dadurch ist jede Platte ein Unikat und die Schattierungen in der Fläche ohne Wiederholungen.

 

 

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Aussetzer

Aussetzer
Masterprojekt «Klinker-Spiel», 2018
Das Werkzeug zusammen mit dem Material kreieren im Produktionsprozess unregelmässige Aussetzer in der Struktu

Die Masterabschlussarbeit «Klinker-Spiel» überdenkt aus der Perspektive des Designs die Produktion von Klinkerfassaden. Verschiedenen Phasen der Produktion und Anwendung wurden so moduliert, dass in der seriellen Herstellung die Komplexität und Variationsmöglichkeit der Oberflächen gesteigert wird. Konkret wurden unregelmässige Abweichungen in Struktur und Farbe, unregelmässige Rapportierbarkeiten und richtungsabhängige Strukturen kultiviert. Die Arbeit zeigt keine konkreten Fassadengestaltungen, vielmehr zeigt sie Strategien für Variation in der Fläche auf und skizziert neuangelegte Prozesserweiterungen für die Industrie.

 

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Rillpräg Experiment

Rillpräg
Masterprojekt «Klinker-Spiel», 2018
Experiment mit  Prägetiefen & Rhythmen der Stempelrolle

Rillpräg
Klinker, Masterprojekt Klinker-Spiel, 2018
Experiment mit  Prägetiefen & Rhythmen der Stempelrolle

 

Die Masterabschlussarbeit „Klinker-Spiel“ überdenkt aus der Perspektive des Designs die Produktion von Klinkerfassaden. Verschiedenen Phasen der Produktion und Anwendung wurden so moduliert, dass in der seriellen Herstellung die Komplexität und Variationsmöglichkeit der Oberflächen gesteigert wird. Konkret wurden unregelmässige Abweichungen in Struktur und Farbe, unregelmässige Rapportierbarkeiten und richtungsabhängige Strukturen kultiviert. Die Arbeit zeigt keine konkreten Fassadengestaltungen, vielmehr zeigt sie Strategien für Variation in der Fläche auf und skizziert neuangelegte Prozesserweiterungen für die Industrie.

 

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Rillinie Umsetzung

Rillinie

Die Rillinie-Plättli als Küchenrückwand mit Licht-Schatten-Spiel,
privat (2021)

 

 

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Wickler Experimente

Materialdesign Textil

Wickler II
Mit Blauholz bedruckt, 2018

 

Wickler III
Mit Goldrute gefärbt und partiell mit Eisen reduziert, 2018

 

Materialdesign Textil Wickler

Wickler I
Mit Goldrute gefärbt und Eisen reduziert, 2017

Wickler – Versuche mit Pflanzenfarben
Leinen, Hanf, Baumwolle, 2017 – …Eine einfache Wickeljacke wird immer wieder reproduziert und ist Versuchsfläche für Färbungen und Drucke mit natürlichen Farbstoffen. Während dem Tragen ist sie Testmaterial zur Abklärung von Lichtbeständigkeit und Waschechtheit.
Das Projekt baut auf Erfahrungen, die ich bei der Pflanzenfärberin Verena Zortea sammeln durfte, und auf Erkenntnissen eines Forschungsprojekts mit FREITAG AG. Sie schafft Raum das Wissen zu vertiefen und zu teilen.
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Wolken-Klinker Engoben, Farbkörper auf Klinker

Wolken-Klinker
Masterprojekt «Klinker-Spiel», 2018
Tonextruder mit experimentellen Farbaufsätze

Einzelne Steine und Visualisierung in der Fläche

 

Fläche und Visualisierung am Gebäude

 

Die Masterabschlussarbeit «Klinker-Spiel» überdenkt aus der Perspektive des Designs die Produktion von Klinkerfassaden. Verschiedenen Phasen der Produktion und Anwendung wurden so moduliert, dass in der seriellen Herstellung die Komplexität und Variationsmöglichkeit der Oberflächen gesteigert wird. Konkret wurden unregelmässige Abweichungen in Struktur und Farbe, unregelmässige Rapportierbarkeiten und richtungsabhängige Strukturen kultiviert. Die Arbeit zeigt keine konkreten Fassadengestaltungen, vielmehr zeigt sie Strategien für Variation in der Fläche auf und skizziert neuangelegte Prozesserweiterungen für die Industrie.

 

 

 

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Brutalist Design

Brutalist
Lichtgrau Klinker, Masterprojekt Klinker-Spiel, 2018
Richtungsabhängige Wirkung

Materialdesign Brutalist Klinker

Die Masterabschlussarbeit „Klinker-Spiel“ überdenkt aus der Perspektive des Designs die Produktion von Klinkerfassaden. Verschiedenen Phasen der Produktion und Anwendung wurden so moduliert, dass in der seriellen Herstellung die Komplexität und Variationsmöglichkeit der Oberflächen gesteigert wird. Konkret wurden unregelmässige Abweichungen in Struktur und Farbe, unregelmässige Rapportierbarkeiten und richtungsabhängige Strukturen kultiviert. Die Arbeit zeigt keine konkreten Fassadengestaltungen, vielmehr zeigt sie Strategien für Variation in der Fläche auf und skizziert neuangelegte Prozesserweiterungen für die Industrie.

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EVDH – Erweiterte Verfahren für Verputzoberflächen

«EVDH – Erweiterte Verfahren: Synergien zwischen Digitalität & Handwerk»

Zeitraum: 01.03.2017 – 31.05.2018
Mitarbeit am Forschungsprojekt der Themenplattform Materialität@hslu

 

Im Innosuisse-Projekt EVDH wurden (Produktions-) Verfahren zur Strukturierung von Verputzoberflächen erforscht, die handwerkliche und digitale Elemente kombinieren. Die prototypisch entwickelten Verfahren schaffen neuartige 3D-Strukturen und Oberflächen-Qualitäten für Fassaden, die  gestalterische Diversität in der Architektur und im Städtebau fördern.

Projektpartner:
Hochschule Luzern – Materialität@hslu
Sarna-Granol AG
MVM AG

 

 

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Material Design

Grown Porzellan

Grown – Schicht für Schicht
Porzellan, 2014
Ein keramisches Giessverfahren inspiriert durch das Wachstum von Muschelschalen.

Materialdesign Grown Porzellan

„In der Natur gibt es die platonische Trennung zwischen der Form und dem Stoff, aus dem die Form besteht, nicht. Das Hervortreiben von Formen entsteht im Prozess ihrer Materialisierung.“ S. Kraft, ARCH+, Nr. 188, Juli 2008, S. 4